Neuraltherapie

Neuraltherapie nach der Deutschen Gesellschaft für Akupunktur und Neuraltherapie (DGfAN)

Die Neuraltherapie zählt zu den regulativen Techniken der Medizin und hat kaum Nebenwirkungen.

Sie nutzt die Steuerungs- und Ausgleichsfunktionen des vegetativen Nerversystems, um neurale Dysbalancen zu korrigieren.

Jeder Organismus hat seine individuelle Toleranzgrenze in der er mit Stress umgehen kann und sich gesund anfühlt. Er kompensiert erfolgreich.
Das Wort Stress wird fast ausschließich für die fühlbare Hektik unserer Zeit gebraucht.
Schwermetalle, chronische Schmerzustände, hormonelle Dysbalancen, unterschwellige Entzündungen (silent inflammations) oder Sorgen aller Art, sind in ihrer Summe körperlicher Stress.

Die Neuraltherapie verfolgt in Ihrer Vorgehensweise drei Behandlungsstrategien.

Die DAWOS - Methode (da wo´s weh tut)
Die Segmenttherapie, deren Grundlage die Vernetzung der spinalen Nerven mit den jeweiligen Organen und Hautsegmenten (Dermatom) ist.
Die Störfeldtherapie geht davon aus, dass nicht spürbare, entzündliche Prozesse (silent inflammation), aber auch Narbengewebe zu „Fehlinformationen“ in einem entfernten Körperareal zu Symtomen führen kann. Zum Beispiel kann eine Narbe am Handgelenk Beschwerden im Nackenbereich erzeugen. Umgekehrt ist dies natürlich auch denkbar.

So kommt es zu einer Umstimmung und Regulation der körperlichen Heilungsprozesse, die nachhaltig wirken.