Darmsanierung Heilpraktiker Für ganzheitliches Wohlbefinden

Eine Darmsanierung sollten Sie auf jeden Fall in Betracht ziehen, wenn sie mit immer wiederkehrenden Magen-Darm-Symptomen kämpfen – also Durchfälle, Verstopfung, Blähungen, Sodbrennen oder Völlegefühl.

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Darmsanierung: Magen- und Darmprobleme sind sehr häufig!

Viele kennen es, kaum einer spricht darüber: Blähbauch, Bauchschmerzen, Krämpfe, Magendruck, Übelkeit, Durchfälle – Magen- und Darmprobleme sind sehr häufig! Akute oder chronische Entzündungen sind meist für die Symptome verantwortlich. Fast jeder Zweite klagt regelmäßig über Beschwerden. Was viele nicht wissen: Akute und chronische Entzündungen, Blasenentzündungen, Infektionen der Nasennebenhöhlen, Asthma oder jede Art von Atemwegserkrankung, können vom Darm herrühren. Dies kann beispielsweise durch ein Leaky-Gut-Syndrom verursacht werden. Hierbei ist das Mikrobionom (die Darmflora) und damit die Verdauung gestört. Auch ein großer Teil der Immunabwehr läuft über den Darm. Ein kranker Darm kann den ganzen Körper und das gesamte Wohlbefinden stark beeinflussen!

Gute Darmgesundheit

Im Darm leben etwa 100 Billionen Bakterien und Keime. Bei einem gesunden, gut arbeitenden Darm sorgen bestimmte Bakterien für den Schutz der Darmschleimhaut. Deren Zusammensetzung wird scheinbar innerhalb einer Familie weitergegeben (das sog. Mikrobionom) und wird seit einigen Jahren an vielen Universitäten weltweit untersucht. Das „erkrankte“ Mikrobionom wird immer häufiger mit chronischen Erkrankungen bzw. Entzündungsprozessen in Verbindung gebracht, denn hier entscheidet sich wie gut Nährstoffe aufgenommen und Abfall- und Schadstoffe ausgeschieden werden.

Ursachen für eine Darmsanierung

Es sind unter anderem Erkrankungen wie das Reizdarmsyndrom, Colitis Ulcerosa, Diverticulitis oder Morbus Crohn, die dem Menschen das Leben schwer machen. Das Mikrobionom wird durch langandauernden Stress ins Ungleichgewicht gebracht, wodurch die Verdauung und das Immunsystem negativ in Mitleidenschaft gezogen werden. Welche Keimarten unseren Darm jeweils besiedeln, wird maßgeblich von der individuellen Lebensweise beeinflusst: von Stressbelastungen, Ernährung, Nahrungsmittelallergien, Infektionskrankheiten oder Medikamentenbehandlungen – insbesondere Antibiotika. Erkrankungen, wie immer wiederkehrende Infektionen oder Entzündungen, die ursächlich in einer geschwächten Immunabwehr liegen, können also auch nur wirksam ausheilen, wenn das Darmmilieu wieder in Balance gebracht wird. Der Darm ist ein ganzes Ökosystem, das für unsere Gesundheit ausschlaggebend ist.

Vor der Darmsanierung kommt die Diagnostik

Darmspiegelungen, Ultraschall- oder Röntgenaufnahmen geben keinen Aufschluss über das Bakterienmilieu im Darm. Eine ganzheitliche und funktionelle Labordiagnostik schon.

Fragen und Antworten zur Heilpraktiker Darmsanierung

Wann ist eine Darmsanierung sinnvoll?

Es ist zu empfehlen, sich einmal im Jahr mit dem Thema Darmgesundheit auseinanderzusetzen. Die Gründe: Entzündungen im Darm sind nicht immer spürbar und eine schlechte Zusammensetzung der im Darm lebenden Bakterien verursacht nicht immer Symptome. Sobald es aber ein Ungleichgewicht im Darm oder sogar entzündliche Passagen gibt, kann es zu Problemen kommen. Nahrung wird nicht richtig verwertet, Nährstoffe werden nicht richtig aufgenommen oder es gelangen größere Nahrungsbausteine ins Blut, die das Immunsystem überfordern. Mögliche Symptome sind eine gesteigerte Infektanfälligkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und Magen-Darm-Probleme.

Woran erkenne ich, dass ich eine Darmsanierung machen sollte?

Sie sollten auf jeden Fall eine Darmsanierung in Betracht ziehen, wenn sie mit immer wiederkehrenden Magen-Darm-Symptomen kämpfen – also Durchfälle, Verstopfung, Blähungen, Sodbrennen oder Völlegefühl. Eine schlechte Darmflora oder ein sogenannter „Leakey Gut“ (löchriger Darm) können zudem für Stimmungsschwankungen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Rückenschmerzen mitverantwortlich sein.

Wie lange dauert eine Darmsanierung?

In der Regel dauert eine Darmsanierung ca. 4-6 Wochen. Danach haben sich viele Symptome in der Regel verbessert. Die Dauer einer Darmsanierung hängt aber davon ab, in welchen Zustand sich Ihre Darmflora befindet und in wie weit diese bereits in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Worauf muss ich während einer Darmsanierung verzichten?

Es gibt einige Entzündungsfördernde Lebensmittel, auf die man während einer Darmsanierung besser verzichten sollte. Dazu gehört unter anderem Milch, weil diese eine Entzündung häufig zusätzlich anfeuert. Auch ein Übermaß an Getreide ist zu vermeiden, weil dies bestimmte Bakterien nicht mögen.

Ansonsten halte ich aber nicht viel von Dogmen. Es macht aus meiner Sicht keinen Sinn, einen vegetarisch oder vegan lebenden Menschen dazu zu überreden, Fleisch zu essen – oder umgekehrt. Wie immer macht die Dosis das Gift. Gemeinsam finden wir einen für Sie geeigneten Weg, wie Sie Ihre Darmsanierung umsetzen können.

Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Es entstehen Kosten für die Diagnostik und in der Regel 1-2 Produkte, die man in der Zeit einnimmt. Der größte Anteil macht aber die Ernährung. Diese sollte in dieser Zeit frisch, saisonal und frei von Umweltgiften sein.

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