Manuelle Therapie Hamburg Bewegung ist Leben

Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Schulterschmerzen, Nackenschmerzen, Knieschmerzen, Druckgefühl oder Schmerzen unterhalb des Rippenbogens, sind die häufigsten Einschränkungen die wir in unserem Alltag erleben. Das muss nicht sein!

Erfahrungen & Bewertungen zu Thomas Venus

Von der Osteopathie zur Ortho-Bionomy®

Eine wirksame Methode zur Behandlung, ist die Ortho-Bionomy, eine Behandlungsmethode, entstanden aus der Osteopathie. Bewegung sollte leicht und schmerzlos möglich sein.
Wenn Bewegung eingeschränkt ist, z.B. durch Schmerzen, kann sich diese Problematik in unterschiedlichen Körperregionen widerspiegeln. Im Schmerz entsendet der Körper mehr Stresshormone, gleichzeitig baut Bewegung aber auch Stress ab und entsäuert den Organismus. Eine Zwickmühle für den Körper.

Orho-Bionomy® - wirksame Behandlung

Ich habe mich nach vielen Fortbildung im Bereich der manuellen Therapie, auf die Behandlungsmethode der Ortho-Bionomy spezialisiert. Hierbei handelt es sich um eine etwa dreijährige Ausbildung, die mit einem Diplom abgeschlossen und durch das Deutsche Institut für Ortho-Bionomy zertifiziert wird.
Im süddeutschen Raum, in Frankreich, Italien sowie in den USA, ist diese Methode weitaus häufiger anzutreffen. Im Norden Deutschlands bin ich einer der Wenigen, der diese Methode anbietet.

Begründet wurde die Ortho-Bionomy durch Arthur Lincoln Pauls (1929–1997). Nach seinem Studium der Osteopathie arbeitete Pauls bevorzugt mit Positionierungstechniken nach Dr. Lawrence Jones, die durch eine gezielte Lagerung der Klienten zu einer Auflösung von Gelenkblockaden, sowie von muskulären Verspannungen führen. Die aus der Osteopathie und anderen Methoden gesammelten Erkenntnisse führten zur Entwicklung seiner eigenen Methode, der Ortho-Bionomy. Seit 1976 wird die Ortho- Bionomy in Kanada und den USA und seit 1984 in Europa unterrichtet. Sein grundlegendes Denkmodell basiert darauf, dass es keine Definition gibt, wie der Mensch optimal beschaffen sein sollte: Jedem Menschen soll wertungsfrei begegnet werden; er muss so akzeptiert werden, wie er ist. Von diesem Punkt aus arbeitet die Ortho-Bionomy. Das hört sich bis dahin so einfach an, aber darin ist sehr viel verborgen. Wenn Sie sich umschauen sind wir sehr unterschiedlich im Aussehen, Körperbau und Gangbild.

Ursachen für falsche Belastung

Natürlich folgt jede Bewegung einem Muster, was zu einem Großteil bei vielen sehr ähnlich abläuft, aber es gibt doch feine Unterschiede. Daher kann man nicht pauschal sagen, wie Bewegung auszusehen hat oder wie dehnbar jemand ist. Das ist von Person zu Person unterschiedlich und hängt zum Teil von der Arbeit, der körperlichen Belastung, der Schlafposition und dem ausgeübten Sport oder Hobby ab.

Der Mensch ist nicht dazu gemacht 8 Stunden lang am Schreibtisch zu sitzen, dennoch ist das in vielen Fällen unser Alltag. Der Blick auf den Bildschirm gehört ebenfalls dazu. Rein physiologisch bedeutet das, dass wir in der Regel unsere Schultern nach vorne rotiert haben, den Kopf nach vorne gestreckt, sodass er nicht mehr im Schwerpunkt auf der Wirbelsäule ruht. Eine so genannte sternosymphysale Belastungshaltung entsteht. Ein Bild unserer heutigen Zeit.

Muskeln verkürzen in diesem Zustand, Organe können sich nicht mehr in ihrem zur Verfügung stehenden Aufhängungssystem frei bewegen. Darunter fallen auch der Darm, die Leber und der Magen. Daraus resultieren häufig zusätzlich Magen- Darmsymptomatiken, wobei die Symptome häufig nicht in Zusammenhang gebracht werden.

Die Autoregulation des Körpers aktivieren

Die Lösung, jetzt einfach Sport zu treiben liegt für viele auf der Hand, kann die Problematik allerdings noch verschärfen. Ein möglicherweise entzündeter Darm hat in der Regel Verklebungen, die dazu führen können, dass es einen faszialen Zug auf eine bestimmte Stelle das Beckens gibt. Wenn Derjenige jetzt zum Beispiel joggen geht, kann es zu einer Mehrbelastung auf die eine oder andere Seite des Körpers kommen. Dies kann zu Rückenschmerzen, Kopfscherzen, Knieschmerzen, Nackenschmerzen, aber auch zu Kieferschmerzen führen.

Es entsteht Stress im vegetativen Nervensystem. Allerdings ist das die Folge aus einer Kombination verschiedener Anforderungen, auf die unser menschlicher Organismus reagiert und nicht jeder der die gleiche Anforderung hat, hat auch dieselbe Symptomatik.

Ihr Körper hat sich nicht morgens überlegt ihnen ein Schnippchen zu schlagen. Er würde sich auch nicht selbst demontieren, das wäre unnatürlich. Er hat bis dahin versucht die bestmögliche Lösung für Sie und sich zu finden, auch wenn das bedeutet, dass Schmerzen entstehen. Natürlich ist das unschön und nicht optimal, aber wie soll sich ihr Körper sonst mitteilen?

Es kommt erst dann zu langfristigen Problemen, wenn das vorhandene und notwendige Kompensationsmuster bzw. die Schonhaltung nicht mehr hinterfragt und dauerhaft übernommen wird.

Das ein gesunder Körper diese Anpassungsfähigkeit hat, ist eine enorme Leistung. Dieser „Leistung“ erstmal Wertschätzung entgegenzubringen und nicht sofort mit einer von außen aufdiktierten Korrektur entgegenzutreten, ist Grundlage der Ortho-Bionomy. Der Körper hat starke Autoregulationsmechanismen, die mit Hilfe der Ortho-Bionomy wieder aktiviert werden sollen.

Endlich schmerzfrei durch manuelle Therapie

Ich schaue mir zuerst genau an, welchem Muster ihr Körper folgt. Wo gibt es einen faszialen Zug oder wo gibt es kompensatorische Bewegungsstrukturen, die vielleicht nicht mehr hilfreich sind und zu Irritationen oder Schmerzen führen.

Da viele meiner Patienten mit Schmerzen zu mir kommen und Schmerzen im Körper mit vegetativem Stress beantwortet werden, ist der Körper dieser Patienten oft auch gestresst, obwohl der Patient dies vielleicht nicht so empfindet. Dies lässt sich besonders gut mit Hilfe der Analyse des vegetativen Nervensystems (VNS-Analyse) feststellen und „sichtbar“ machen. Die VNS-Analyse zeigt, wie gut Ihr Körper Stress regulieren kann. Es gibt einige die gestresst wirken, aber ihr vegetatives Nervensystem kann gut und flexibel reagieren. Dann gibt es die, die ruhig wirken und das Nervensystem ist gestresst. Diese Personen können häufig nur noch kognitiv auf Situationen reagieren, spüren dabei häufig ihren Körper nur sehr eingeschränkt.

Fragen und Antworten zur manuellen Therapie

Es ist zu empfehlen, sich einmal im Jahr mit dem Thema Darmgesundheit auseinanderzusetzen. Die Gründe: Entzündungen im Darm sind nicht immer spürbar und eine schlechte Zusammensetzung der im Darm lebenden Bakterien verursacht nicht immer Symptome. Sobald es aber ein Ungleichgewicht im Darm oder sogar entzündliche Passagen gibt, kann es zu Problemen kommen. Nahrung wird nicht richtig verwertet, Nährstoffe werden nicht richtig aufgenommen oder es gelangen größere Nahrungsbausteine ins Blut, die das Immunsystem überfordern. Mögliche Symptome sind eine gesteigerte Infektanfälligkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und Magen-Darm-Probleme.

Sie sollten auf jeden Fall eine Darmsanierung in Betracht ziehen, wenn sie mit immer wiederkehrenden Magen-Darm-Symptomen kämpfen – also Durchfälle, Verstopfung, Blähungen, Sodbrennen oder Völlegefühl. Eine schlechte Darmflora oder ein sogenannter „Leakey Gut“ (löchriger Darm) können zudem für Stimmungsschwankungen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Rückenschmerzen mitverantwortlich sein.

In der Regel dauert eine Darmsanierung ca. 4-6 Wochen. Danach haben sich viele Symptome in der Regel verbessert. Die Dauer einer Darmsanierung hängt aber davon ab, in welchen Zustand sich Ihre Darmflora befindet und in wie weit diese bereits in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Es gibt einige Entzündungsfördernde Lebensmittel, auf die man während einer Darmsanierung besser verzichten sollte. Dazu gehört unter anderem Milch, weil diese eine Entzündung häufig zusätzlich anfeuert. Auch ein Übermaß an Getreide ist zu vermeiden, weil dies bestimmte Bakterien nicht mögen.

Ansonsten halte ich aber nicht viel von Dogmen. Es macht aus meiner Sicht keinen Sinn, einen vegetarisch oder vegan lebenden Menschen dazu zu überreden, Fleisch zu essen – oder umgekehrt. Wie immer macht die Dosis das Gift. Gemeinsam finden wir einen für Sie geeigneten Weg, wie Sie Ihre Darmsanierung umsetzen können.

Es entstehen Kosten für die Diagnostik und in der Regel 1-2 Produkte, die man in der Zeit einnimmt. Der größte Anteil macht aber die Ernährung. Diese sollte in dieser Zeit frisch, saisonal und frei von Umweltgiften sein.

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